Ob es um die Familienplanung geht oder um die erste Verhütung für ganz junge Paare: Die Auswahl der Methoden ist groß. Aber welche ist die richtige? Wir haben eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, Ihre optimale persönliche Verhütungsmethode zu finden.
Die Pubertät
Die Pubertät ist eine aufregende, manchmal auch anstrengende Zeit.
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Der erste Besuch bei der Frauenärztin/dem Frauenarzt
Egal, ob das Thema schon aktuell ist oder nicht: genau Bescheid zu wissen schadet in keinem Fall.
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Die Geschlechtsorgane der Frau
Bei den weiblichen Geschlechtsorganen unterscheidet man zwischen den äußeren und den inneren.
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Der Zyklus
Im Körper jeder Frau vollzieht sich in nahezu gleichen Zeitabständen immer wieder der gleiche Vorgang: die Vorbereitung auf eine Schwangerschaft. Diese Abläufe werden von Hormonen gesteuert, die aufeinander eingespielt sind.
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Wenn ein Mann und eine Frau miteinander schlafen, spielt auch der Kopf eine wichtige Rolle.
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Die Pille
Die erste Pille wurde vor gut 50 Jahren entwickelt und ist seither eine der sichersten Methoden der Empfängnisverhütung. Sie hat aber auch Fragen aufgeworfen.
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Das Intra-Uterin-System (IUS)
Das IUS ist eine der sichersten Methoden der Schwangerschaftsverhütung und ist als Langzeitverhütung gedacht.
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Die Minipille
Ihre Wirkung besteht hauptsächlich darin, dass die Verflüssigung des Schleims um die Zeit des Eisprungs ausbleibt.
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Die Spirale
Heute gebräuchliche Kupferspiralen bestehen aus einem Kunststoffkörper und sind am Schaft mit Kupferdraht umwickelt. Außerdem gibt es eine Spirale, bei der der Kupferdraht mit einem Silberkern versehen ist.
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Die Drei-Monat-Spritze
Die Drei-Monats-Spritze verhütet Schwangerschaften, indem sie den Eisprung hemmt und zusätzlich auf die Gebärmutterschleimhaut und den Schleimpfropf im Gebärmutterhals wirkt.
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Die Sterilisation
Die operative Unfruchtbarmachung ist eine endgültige Lösung. Sie verlangt daher von beiden Partnern eine wirklich gut überlegte Entscheidung.
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Das Kondom
Kondome, auch Präservative genannt, sind die einzigen "mechanischen" Verhütungsmittel für den Mann. Sie geben dem Mann die Möglichkeit, einen eigenen Beitrag zur partnerschaftlich verantwortungsvollen Empfängnisverhütung zu leisten.
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Das Diaphragma
Das Diaphragma oder Scheiden-Pessar sieht aus wie ein gewölbtes Gummihäutchen. Es ist von einem ebenfalls mit Gummi überzogenen Spiralring umgeben. Bei korrektem Sitz liegt es vor der Gebärmutter und bildet damit ein "Hindernis" für die männlichen Samenzellen.
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Die chemischen Verhütungsmittel
Chemische Verhütungsmittel wirken auf zweifache Weise. Zu den meistgenutzten zählen Tabletten, Schaumtabletten, Ovula, Schaum-Ovula, Zäpfchen und Cremes.
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Die Computer- Methode
Der Computer bestimmt die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus. Dabei wird der Gehalt bestimmter Hormone im Urin analysiert.
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Die Temperaturmethode
Mit der Temperaturmethode bestimmen Sie fruchtbare und unfruchtbare Tage. An den fruchtbaren Tagen müssen Sie dann auf Geschlechtsverkehr verzichten oder verhüten. Diese Methode darf man übrigens nicht mit der ziemlich unzuverlässigen Knaus-Ogino-Methode verwechseln. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass beide zu den Zeitwahlmethoden zählen.
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Die Zeitwahlmethoden
Hierzu gehören die Temperaturmethode, die Sympto-Thermale Methode, die Kalender-Methode nach Knaus-Ogino, die Billings-Methode sowie das sogenannte "Aufpassen" oder der "Coitus interruptus".
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Notfallverhütung
Die "Pille danach" sollte nur in Ausnahmefällen angewendet werden. Sie ist das geeignete Mittel, wenn es zu einer "Verhütungspanne" (kaputtes Kondom) oder aus irgendeinem Grund einmal zu ungeschütztem Verkehr um die Zeit des Eisprungs gekommen ist. Sie ist ein "Rettungsanker", der im Notfall zur Verfügung steht, erreicht aber nicht die Sicherheit der Pille.
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