Hier finden Sie Informationen rund um die menschliche Anatomie – vom Aufbau der Extremitäten, Geschlechtsorgane und inneren Organe über die Zusammensetzung und Funktion des Bluts bis hin zu Herz-Kreislauf-, Nerven- und Immunsystem.
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Hier finden Sie Informationen rund um die menschliche Anatomie – vom Aufbau der Extremitäten, Geschlechtsorgane und inneren Organe über die Zusammensetzung und Funktion des Bluts bis hin zu Herz-Kreislauf-, Nerven- und Immunsystem.
Man unterscheidet äußere und innere Geschlechtsorgane. Unter den äußeren Geschlechtsorganen versteht man die Vulva mit dem Scheidenvorhof, den großen und kleinen Schamlippen, den Vestibulardrüsen (Bartholische Drüsen, deren Sekret für die Befeuchtung der Scheide sorgen), sowie dem Kitzler (Klitoris - entspricht von der Entwicklung her dem männlichen Penis und ist von großer Bedeutung für das Lustempfinden der Frau) und dem Venushügel (mons pubis). Zu den inneren Geschlechtsorganen, die alle im kleinen Becken liegen, zählt man die Scheide (Vagina), die Gebärmutter (Uterus), die beiden Eileiter (Tuben) und die beiden Eierstöcke (Ovarien).
Die Eierstöcke sind die weiblichen Fortpflanzungsorgane. Beide Eierstöcke produzieren Eizellen und geben sie in die Eileiter ab, normalerweise eine Eizelle in einer Periode. Im Eierstock liegen jeweils gleichzeitig Eizellen in verschiedenen Reifestadien. Jede von ihnen ist von einem Bläschen (Follikel) umgeben. Beim Eisprung, der in der Mitte des Monatszyklus stattfindet, reißt der Follikel ein, und die reife Eizelle wird zusammen mit den Follikelzellen in die Bauchhöhle geschwemmt. Dort nimmt sie der Eileiter auf und bringt sie zur Gebärmutter.
Die reife Eizelle gelangt in den Eileiter, wo normalerweise auch die Befruchtung durch den männlichen Samen stattfindet. Wird das Ei nicht befruchtet, so geht es mit der abgestoßenen Gebärmutterschleimhaut während der monatlichen Regelblutung ab.
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